Ernährung

Ein kleiner Artikel für den Hund und ein großer für die Menschheit!

 

Zur Ernährung des Hundes:

 

Rohfütterung, BARF, B.A.R.F. oder Natural Dog Food und wie sie sonst noch alle heißen mögen, sind alternative Formen der Ernährung.

Sie alle haben zum Ziel, bewusst ganz oder teilweise, auf industrielles Fertigfutter zu verzichten und dabei die Tiere gesund, tiergerecht und so naturnah wie möglich zu ernähren.

 

 

 

Somit ist B.A.R.F. (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter) ein Begriff, der Futter beschreibt, das aus frischen Zutaten vom Hundebesitzer selber zusammengestellt wird und roh verfüttert wird. Hierbei versucht man so weit wie möglich die Ernährung eines wild lebenden Karnivor wie zum Beispiel die des Wolfes, zu imitieren.

 

Die meisten B.A.R.F. –Anhänger haben deshalb begonnen, sich Gedanken um die Fütterung ihres Hundes zu machen, weil irgendein gesundheitliches Problem vorlag, dem man nicht so richtig auf die Spur kam.

 

Viele Krankheiten, Allergien sowie viele weitere gesundheitliche Probleme können durch richtiges Futter, verschwinden oder zur Verbesserung führen.

 

Wir Menschen Ernähren uns auch nicht jeden Tag oder Jahrelang ausschließlich von Dosengerichten, Mikrowellengerichte oder Fast Food, obwohl man auch hier versucht, uns glauben zu machen, dass in Fertigprodukte alles enthalten ist, was der Mensch zum Leben braucht.

 

Den wenigsten Hundebesitzern dürfte klar sein, was alles für “leckere” Sachen in diesen Futtersäcken sind. Von den Chemikalien, Konservierungsmitteln und Geschmacksverstärkern wissen schon viele, und es gibt inzwischen auch zahlreiche Marken, die angeblich ohne diese Schadstoffe auskommen. Wie ihr Futter trotzdem mindestens ein Jahr haltbar sein kann, erklären sie nicht. Fakt ist, dass die Hundefutterhersteller ihre Grundsubstanzen so einkaufen, dass die Konservierungsstoffe schon enthalten sind. Deshalb brauchen sie bei ihrer eigenen Produktion keine Zusatzstoffe mehr hinzufügen und sie auch nicht zu deklarieren. Anders ausgedrückt: Wenn auf einem Hundefuttersack steht „keine Zusatzstoffe“, dann heißt das nur, dass der Hersteller bei seiner Verarbeitung keine Zusatzstoffe hinzugefügt hat; er darf das also auch dann, wenn er Vorprodukte, also Tier- und Getreidemehle, mit Konservierungsstoffen verwenden.

Problematisch ist auch die Undurchsichtigkeit der Herkunft und der Qualität der einzelnen Zutaten. Dazu muss man erst wissen, was alles erlaubt ist unter Begriffen wie "Tierische Nebenprodukte", "Geflügelfleischmehl", „Trockenschnitzel", "Fischmehl" oder "Knochenmehl".

 

 

Wir haben uns durch die Produktlinie der Trockenfutterindustrie gekämpft und sind bei einem guten Trockenfutter hängen geblieben und geben es in Kombination mit BARF.

 

 

Das beste Resultat haben wir bei Teilbarfen bemerkt und werden es weiterhin beibehalten.

 

Morgens Trockenfutter und abends Rohfleisch.  

 

Teilbarfen wird normalerweise in der Form praktiziert, dass der Hund zweimal am Tag gefüttert wird und eine Mahlzeit aus Trockenfutter besteht und die andere aus Fleisch oder fleischigen Knochen, püriertem Obst und/oder Gemüse, Getreideprodukten etc.
Vorteil hierbei ist, dass man sich nicht allzu viele Gedanken machen muss, ob die frisch zubereitete Mahlzeit immer ausgewogen in ihrer Nährstoffzusammensetzung ist, da der Nährstoffbedarf des Hundes ja immer noch auch vom Trockenfutter mit abgedeckt wird.

Zudem ist es schwierig, eine bedarfsgerechte Ration zusammenzustellen, da nicht jeder seinen Doktor in Ernährung ablegte.

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